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Systemvoraussetzungen

CPU: Intel Xeon E5620 (oder neuer), oder äquivalent zu AMD Opteron

Bei einem virtualisierten Anteil von 75 % auf einem Server beginnt die Virtualisierung erst. VDI- und KMU-Clouds sind eben erst verschmolzen und werden in den nächsten Jahren deutlich wachsen. Während die IT-Branche mehr und mehr an Fahrt gewinnt, werden Datenzentren allmählich hyperkonvergent.

Die minimale Anforderung am CPU ist Intel Xeon E5620 oder äquivalent. Intel Xeon X5660 oder ein Äquivalent können für die Leistungsmaximierung eingesetzt werden.

Wichtiger Hinweis: Ein Multicore-CPU mit Niedrigfrequenzkernen wird gegenüber einem CPU mit einer höheren Kernfrequenz aber weniger Cores/Anschlüssen bevorzugt. Beispielsweise ist ein Sechskern-Intel Xeon 5660 mit 2.8 GHz pro Kern besser als ein Vierkern-Intel Xeon 5667 mit 3.02 GHz pro Kern.

RAM: 4 GB Minimum

4 GB sollte das minimale RAM-Volumen auf einem Server betragen, auf dem StarWind Virtual SAN laufen soll. Bei der Ausführung des Cache von StarWind High-Speed sollte zusätzlich ein entsprechender RAM installiert sein. Das cache-dedizierte RAM-Volumen sollte gleich oder höher dem Cache sein, der für die iSCSI-Ziele reserviert wurde.

In-line-Deduplizierung mit LSFS erfordert 3.5 GB RAM pro 1 TB deduplizierten Speicher.

Wichtiger Hinweis: Reservieren Sie mindestens 4 GB RAM für interne Windows-Vorgänge und die Software StarWind Virtual SAN.

Speicherempfehlungen

Ein Festplattenspeicher von mindestens 2 GB ist für die Installation und Logdaten von StarWind erforderlich. Die virtuellen Disks von StarWind müssen sich auf einer separaten Partition von der StarWind-Installation befinden.

Der RAID-Arraytyp hängt von der geforderten Speicherleistung ab. Ein SAS/SSD basierend auf RAID10 sollte dabei verwendet werden, um die maximale Speicherleistung mit minimaler Suchzeit zu erhalten. RAID 50/RAID60 können für lineare Zugangszwecke genutzt werden. Die Nutzung von SAS/SATA basierend auf RAID 5/RAID 6 und ihren Details zu Speicherungen Tier 1 wird nur für StarWind LSFS empfohlen. Bitte fragen Sie für mehr Informationen über verfügbare RAID-Arrays und deren Leistung Ihren Hardwarehändler.

Support für Advanced Format (AF): Es werden sowohl AF und nicht-AF Disks unterstützt.

Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von softwarebasierten RAID-Arrays in der Umgebung von StarWind Virtual SAN nicht empfohlen wird.

Wichtiger Hinweis: Das logstrukturierte Dateisystem (LSFS) der Anwendung StarWind Virtual SAN benötigt dreimal so viel Speichervolumen als die originale Gerätgröße. Beispiel: 1 TB auf dem LSFS-Gerät erfordert 3 TB Diskspeicher auf dem Server.

Netzwerk: 1 GbE ist das Minimum

Die minimal empfohlene Bandbreite beträgt 1 GbE. Bei einem arbeitsintensiven Projekt sollte eine Anpassung auf eine Infrastruktur mit 10 GbE oder 40 GbE berücksichtigt werden. Die Nutzung der Netzwerkausrüstung 9K Jumbo Frames wird sehr empfohlen, um die Umgebungsleistung von SAN zu maximieren.

Der HA-Synchronisationskanal setzt sowohl auf NIC und Switch (ggf.) Fehlertoleranzmaßnahmen voraus. Die Nutzung von STP (Shielded twisted pair) CAT6 (oder höher)-Kabel ist eine Voraussetzung für den Synchronisationskanal für sowohl Crossover- als auch Serverswitch-Verbindungen.

Die Nutzung von STP-Kabel ist für alle 1 GbE-Verbindungen innerhalb des Storage Area Network anzuraten, um mögliche elektronische Interferenzen von Stromkabeln oder kabellosen Verbindungen zu vermeiden; Unshielded Twisted Pair (UTP) wird auch unterstützt.

Die maximale Synchronisationskanallatenz sollte nicht überschreiten:
  • HA SAN sind in verschiedenen Gebäuden/Datenzentren angesiedelt – 5 ms
  • HA SAN sind in einem Gebäude/Datenzentrum angesiedelt – 2 ms

Eine Verbindungslatenz von mehr als 5 ms kann zu HA-Leistungsverlust führen.

Empfohlene Betriebssysteme: Windows Server 2012 R2

StarWind Software empfiehlt die Nutzung der neuesten serverklassigen Windows-Betriebssysteme. StarWind unterstützt alle Windows-Betriebssysteme von Windows Server 2008 R2 bis Windows Server 2012 R2, inklusive den Server Core-Versionen und dem kostenfreien Microsoft Hyper-V Server. StarWind unterstützt keine Installationen auf Windows Storage-Server oder Webserver-Versionen.

StarWind benötigt identische Betriebssysteme auf allen Speicherknoten, inklusive der Servicepakete, die in der Produktionsumgebung unterstützt werden.

Bitte beachten: Wenn Sie Windows Server Core oder Microsoft Hyper-V Server als grundlegendes Betriebssystem nutzen wollen, dann können Sie StarWind Management Console nur lokal installieren. In diesem Fall kann die Einheit StarWind Management auf jedem anderen Computer installiert werden. Die Verwaltungseinheit von StarWind läuft auf jedem Betriebssystem von Windows XP bis Windows 8. Bitte beachten Sie, dass für eine Fernwartung Port 3261 in den Firewalls beider Recheneinheiten offen sein muss.

Wichtiger Hinweis: StarWind Virtual SAN bietet selbst keine hypervisorspezifische VM-Migrationsfunktionen. Diese Funktionen sind in bestimmten Hypervisor-Versionen enthalten. Bitte kontaktieren Sie Ihren Hypervisor-Lizenzassistenten für mehr Informationen.

Für spezielle Empfehlungen nehmen Sie hier mit uns Kontakt auf

Systemanforderungen bei StarWind als virtuelle Maschine:

Anzahl der virtuellen Prozessoren

Mindestens 4 virtuelle Prozessoren mit reservierten 2 GHz werden empfohlen, um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des VSA zu garantieren. Netzwerkeinstellungen Mindestens 2 NIC-Ports als separate vSwitches zur Synchronisation von StarWind und zur Sicherung von iSCSI-Verkehr werden benötigt. Die minimale, empfohlene Bandbreite beträgt 1 GbE. Bei intensiver Arbeitslast ist eine Hochstufung auf 10 GbE oder 40 GbE ratsam. Unterstützte vSphere-Version: 5.x

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Asynchrone Vervielfältigung

RAM. Das primäre Speichersystem muss mindestens über 128 MB zusätzlichen RAM verfügen, verglichen mit dem, was für die Arbeitslastbearbeitung des Speichers verwendet oder geplant wurde. Der Notfallstandort muss mit zusätzlichen 1GB RAM ausgestattet sein. Bitte beachten Sie, dass diese Anforderung sich nur auf RAM-Ausgaben von StarWind bezieht. Betriebssystem, Hypervisor und andere Anwendungsspeicher sollten ebenfalls entsprechend dimensioniert sein.

Bandbreite. Der minimal erforderliche Durchlauf beträgt 1 Mbps. Die Nutzung einer Datenverbindung wird empfohlen, die physisch in der Lage ist, die replizierte Datenmenge innerhalb des gewünschten Sicherungszeitrahmens zu übertragen.

Berücksichtigung des physischen Speichers. Die Leistung der Disk, die den Replikationsbericht auf dem Primärknoten enthält, gemessen mit 8MB Blockgröße und 100 % folgender Schreibvorgänge muss größer oder gleich dem maximalen Schreibdurchlauf der Speicherarray der Produktion sein. Der freie Disk-Speicher muss größer als die Datenmenge auf dem Speicherarray der Produktion sein. Dies geschieht ebenso innerhalb des Zeitrahmens zwischen Snapshots plus zusätzlichen 25 %.


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