Hardwareunabhängigkeit und Standardhardware

Einleitung

Moderne IT kommt nicht mehr an der Virtualisierung vorbei. Es ist keine Frage, ob oder ob nicht, sondern wann und wie weit. Wenn Sie das Potential der Virtualisierung erkannt haben, wird ein geteilter Speicher zum Muss. Geteilte Speicher gewährleisten eine hohe Verfügbarkeit und Fehlertoleranz des Hypervisors oder und der virtuellen Maschinen, schnelle Live-VM-Einbindung und Schutz vor geplanten und ungeplanten Ausfallzeiten. Der klassische Ansatz zur Bereitstellung von geteiltem Speicher sind entweder die Einzellösungen SAN, NAS oder das geteilte DAS (wie bei SAS, JBOD, zusammengefassten RAID-Controller usw.)

Problem

Proprietäre SAN-/BAS-Elemente können im Design keine Standardhardware sein, da sie nicht auf Menge produziert werden wie gewöhnliche Server. Der Einsatz von nicht standardisierten Produkten hat mehrere negative Aspekte:
Hohe Kosten: Da geschützte hardwarebasierte Speichersysteme keine Massenware sind, spielt die Wirtschaftlichkeit nie eine Rolle und deshalb kann der Preis dieser Lösung auch unglaublich hoch sein. Außerdem sind nicht standardisierte Elemente häufig mit kostspieliger „Wunderhardware“ ausgestattet (NVRAM, ASICs, benutzerdefinierte IO-Prozessoren usw.), sodass die Ausgaben noch höher sind.

Bei nicht standardisierten Produkten wird oft ein längerer Nutzungszeitraum veranschlagt. Wenn eine neue Generation proprietärer Hardware 4-5 Jahre für Neuentwicklungen benötigt, sind es bei Standardprodukten 1-2 Jahre. Innerhalb der zwei Nutzungsjahre von Standardservern findet eine Entwicklung statt: Kapazität physischer Laufwerke und RAM, CPUs mit mehr Kernen und höherer Frequenz, Hochgeschwindigkeitsmultiports NIC usw., während das proprietäre Produkt sich nicht weiterentwickelt. Letztendlich erhält der Kunde bei der Nutzung von nicht standardisierten Produkten weniger Leistung für mehr Geld.

Auch die Hardwarewartung ist ein Problem bei nicht standardisierten Produkten. Ein neuwertiger Ersatz für einen beschädigten IO-Controller durch einen Händler kann Wochen oder sogar länger dauern.

Ein weiteres Problem ist die Verwendung von Massenprodukten wie Festplatten und Flash-Speicher. Hochleistungsfähige Speichersysteme akzeptieren keine gewöhnliche Massenware und verwenden ausschließlich brandneue Händlerprodukte mit eingeschränkter Firmware. Deshalb gibt es keine Alternative zum direkten Kauf der Speicher beim Händler. Der Erwerb brandneuer Komponenten wird vergleichsweise viel teurer als der Kauf von Standardprodukten. Der Händler kann die Unterstützung bestimmter Hardware einfach einstellen und irgendwann kann die alte Hardware nicht mehr ersetzt werden.

Proprietäre Produkte können nicht unendlich geliefert werden. EOL-Speichersysteme können nur als SAN oder NAS funktionieren, da die Firmware nichts anderes mehr erlauben wird, wenn EOL erreicht ist.

Teurere Proprietäre Hardware

Lösung

StarWind läuft auf Windows-Betriebssystemen, die bei den Standardservern führend sind. Dadurch werden typische Proprietätsprobleme bei Hardware umgangen:

Hohe Kosten sind kein Problem, da Standardserver massengefertigt sind und dadurch günstiger als geschützte Produkte. Da Standardhardware über keine integrierte „Wunderhardware" verfügt, wird der Preis geringer und angemessener.

StarWind benutzt Standardhardware

Die Lebensdauer von Standardhardware ist kürzer als bei anderen Produkten, deshalb werden die Gesamtbetriebsausgaben dank des Anpassungseffekts gesenkt. Die meiste Standardhardware hat eine Lebensdauer von 1-2 Jahren, sodass Nutzer immer mit der aktuellsten Technologie ausgestattet sind und ihre Anwendungen mit der besten und leistungsstärksten Hardware verwenden können: maximale Anzahl an CPU mit der höchsten Frequenz, Speicherkomponenten mit großer Kapazität und größten IOPS-Nummern, höchste Bandbreite an NICs mit geringster Wartezeit usw.

Die Verwendung von Standardservern ermöglicht eine schnelle und einfache Hardware-Wartung durch die allgemeine Verfügbarkeit von Komponenten. Alle Festplatten, Flash-Geräte, RAM, CPU, NICs usw. sind betriebsbereit in jedem Computergeschäft oder sogar auf eBay verfügbar. Die verschwendete Zeit für einen Hardwareversand von proprietären Produkten wird vollständig umgangen und damit sind die Vorgänge schnell und einfach.

Probleme mit brandneuen Speicherkomponenten werden vermieden. Die Nutzung von Standardservern ermöglicht die Nutzung von konventionellen Hardware-Teilen, die direkt vom Händler für Festplatten oder Flash-Speicher kommen und nicht vom SAN/NAS-Händler. Deshalb bekommt der Nutzer nur das, was er auch bezahlt und zahlt nicht einen Cent mehr. Er kann sicher sein, dass die erforderliche Komponente oder ein Äquivalent immer vorhanden ist und nicht aus der Produktion genommen wird.

Standardprodukte bieten immer Lieferungssicherheit. Wenn die Anwendungen auf dem Standardserver nicht mehr erforderlich sind, können die neuen kinderleicht auf dem Standardprodukt installiert werden, sodass das System flexibler und die Hardwareauslastung erhöht wird. Darüber hinaus sind die Softwarelizenzen von StarWind unbefristet, also können Sie auch Server wechseln, damit alte Hardware noch eingesetzt werden kann oder zusätzliche Aufgaben einer neuen Hardware zugewiesen werden können.

Fazit

Die Nutzung von StarWind Virtual SAN auf Standardhardware reduziert die Investitions- und Betriebskosten des gesamten Systems erheblich und gewährleistet eine schnelle und leichte Wartung und Neubelieferung, wobei die Speicherkomponenten immer auf dem neuesten Stand sind.


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