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StarWind® Software Unternehmensprofil

StarWind Software ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der virtuellen Speicherung. Lösungen mit revolutionärer Vision werden bei StarWind eingeführt und umgesetzt Jahre bevor der Rest der IT-Welt diese Ideen annimmt. Viele Unternehmen behaupten von sich, so zu arbeiten, doch nur wenige tun es tatsächlich.

StarWinds Zielgruppen:

  • Visionäre und Early Adopters, die gern die ersten sind, die sich mit revolutionären Innovationen und Pragmatik beschäftigen.
  • Frühe und späte Mehrheit mit geschützten Investitionen, sobald die Innovation sich als nachhaltig erweist.

StarWind hat als eines der ersten Unternehmen die softwaredefinierte Speicherung aus der Nische „Test & Entwicklung“ direkt in die von Hardwarespeichergeräten dominierte „Massenproduktion“ gebracht. Nun werden Hardwaregeräte selbst langsam zu einer Art Nischenprodukt.

StarWind Software Inc:

  • Gegründet: 2003
  • Benutzer: 30.000+, einschließlich Fortune 500
  • Hauptsitz: Middleton, Massachusetts, USA
  • Bürostandorte: 2, in Nordamerika und Europa
  • Vertriebspartner: 270+
  • Technologiepartner: Microsoft, VMware, HP, IBM, Dell
Die Fakten:

  • StarWind hat die Anforderung eines physikalischen Gemeinschaftsspeichers wie entweder SAN/NAS oder geteilter DAS beseitigt, um das gesamte Virtualisierungspotential zu erschließen: Hohe Verfügbarkeit auf VM-Level, Gäste-VM-Cluster, Migration eines laufenden VM auf einen anderen Hypervisor-Host etc. Das gelang uns durch das Erschaffen virtueller Gemeinschaftsspeicher mit Festplatten, Flash-Speichern und bereits mit Hypervisor-Hosts verbundenen Netzwerken. StarWind bettete Speichervirtualisierungsstacks direkt in den Hypervisor oder das Host-Betriebssystem als native Komponente ein. Statt eine virtuelle Maschine hervorzubringen bietet der native Ansatz eine hohe Leistungsverstärkung, da der Virtualisierungsaufwand verschwindet. Außerdem wird die Verwaltung drastisch vereinfacht, da der Systemadministrator nun nur einen Hypervisor oder ein Betriebssystem kontrollieren muss. StarWind Software veröffentlichte sein Produkt namens Native SAN (später umbenannt in Virtual SAN) im Jahr 2011 und VMware folgte mit einem eigenen Virtual SAN, das das gleiche Problem löste und sehr ähnlich aufgebaut war, erst im Jahr 2014.
  • StarWind schaffte das Bedürfnis nach einer ganzen Reihe SAS-Hardware wie SAS JBODs, SAS-Festplatten, HBAs und Verkabelung ab, um Gemeinschaftsspeicher für Microsoft-Hypervisor nach Wahl zu erschaffen – Hyper-V, Microsoft Scale-Out File Server. StarWind Software ermöglichte es den Kunden, SATAs mit hoher Kapazität, schnelle PCIe-Flash-Speicher und 40 Gigabit Ethernet in der Produktion zu verwenden, um bereits im Jahr 2012 einen virtuellen Gemeinschaftsspeicher für Scale-Out File Server zu erschaffen. Erst im Jahr 2015 folgte Microsoft mit Storage Spaces Shared Nothing und löste das gleiche Problem auf ähnliche Art und Weise.
  • StarWind Software Software erschuf ein Flash- und Paritäts-RAID-kompatibles Dateisystem, das von Grund auf neu entworfen wurde und auf All-Flash-Speichern sowie Hybridkonfigurationen läuft und nicht alte Codes überträgt, die ehemals zum Unterstützen drehender Festplatten geschrieben wurden, wie es bei der Mehrheit der Anbieter der Fall ist. StarWinds logstrukturiertes Dateisystem (LSFS) kombiniert Inline-Deduplizierung, Protokollierung, Transaktionen, Redirect-on-Write Snapshots für Leistungs- und Platzeinsparungen und B-Hashes für den Schutz vor schleichender Datenkorruption. Nur NetApp hat mit WAFL eine teilweise ähnliche Lösung, doch diese läuft nicht auf Standardhardware.

StarWind Software wurde Ende 2008 als Ableger von Rocket Division Software, gegründet Anfang 2003, ins Leben gerufen, nach Finanzierungsrunde A vom ABRT Fund. Im Jahr 2014 beendete StarWind Finanzierungsrunde B mit Almaz Capital, ABRT Fund und AVentures.